ChurchNight 2018 - Wir feiern das Lutherfest

Am 1. Novemberwochenende durften wir Mitarbeiter (Christine Gerth, Björn Halmel, Janina Sauermann, Nuria Sauermann und Birgit Wörner) sechs Kinder zwischen 5 und 9 Jahren zu unserer ersten ChurchNight im Kleinen Gemeindehaus begrüßen. „Willkommen im Vaterhaus“ war das Begrüßungslied und nach einer kurzen Vorstellungsrunde stellten die Mitarbeiter die verschiedenen Workshops für den Vormittag vor:

• Lutherbrötchen backen

• Lutherverkleidungen zusammenstellen

• Lutherrose mit Papierkugeln als Plakat erstellen

• Fahne mit Lutherrose basteln/gestalten

Die Kinder waren mit vollem Einsatz und viel Freude dabei.

Nach einer großen Portion Spagetti mit verschiedenen Soßen und Schokopudding zum Nachtisch konnten wir gestärkt in den Nachmittag starten.

Stefan Gerth war bereits eingetroffen, um uns neue Lieder beizubringen, die wir später auch in unserem kleinen Kindergottesdienst in der Kirche singen wollten. Die Kinder lernten schnell. Die Texte waren teilweise sehr lustig und die Bewegungen dazu auch.

Gegen 15 Uhr trafen alle in der Kirche ein und warteten gespannt auf einen besonderen Besuch - es dauerte etwas, aber dann erschienen Herr Luther und die Magd Mechthild. Wir wurden hineinversetzt in die Zeit, die Martin Luther als Junker Jörg auf der Wartburg verbrachte. Dort übersetzte er das Neue Testament in nur 11 Wochen in die deutsche Sprache und beantwortete der Magd Mechthild so ganz nebenbei manche wichtige Frage. Z.B. erfuhr Mechthild, dass sie vor Gott keine Angst haben muss, dass Gott alle Menschen liebt und uns gerne all unsere Fehler vergibt, wenn wir sie ihm einfach sagen. Geld zahlen für Ablassbriefe, wie damals die Kirche forderte, war nicht von Nöten. Damit alle Menschen auch selbst lesen können, wie gut Gott ist und dass er alle liebt, übersetzte Martin Luther die Bibel in die deutsche Sprache.

Nach dem Kindergottesdienst war wieder viel Zeit zum Spielen. Eine kleine Zwischenmahlzeit mit Keksen und Getränken gab es dann auch noch, bevor sich alle verkleideten und mit der guten Botschaft, die Martin Luther ganz neu entdeckt hatte und mit leckeren Brötchen in die Nachbarschaft aufbrachen.

Die Überraschung an den Haustüren war groß und gerne wurden die Brötchen von den Kindern entgegengenommen und so manche Süßigkeit landete im Bollerwagen der Kindergruppe.

Müde kamen alle im Gemeindehaus an, wo es ein gemeinsames Abendessen gab, bevor manche Kinder abgeholt wurden und andere in den vorbereiteten Schlafsäcken verschwinden sollten. Jeder kann sich vorstellen, dass nach der Gutenachtgeschichte noch keine Ruhe im Schlafraum herrschte, aber das war ja nicht schlimm.

Spätestens nach dem gemeinsamen Frühstück am Sonntagmorgen waren alle wieder richtig munter und machten sich fertig für den Familiengottesdienst, in dem die Kinder das Lied "Willkommen im Vaterhaus" vortrugen und das Spiel von Luther und der Magd Mechthild wiederholt wurde.

Es war ein wirklich schöner und abwechslungsreicher Gottesdienst. Für die Kinder waren sicher die Lutscher das Beste, die sie vor dem Gottesdienst von Prädikantin Caroline Dietrich bekommen hatten und während der Predigt lutschen durften. Wer vor Ende der Predigt den Lutscher leer bekam, sollte „Stop“ rufen. Die Predigt wurde kurz unterbrochen und für das erste Kind sprang ein zweiter Lutscher dabei heraus. Frau Dietrich konnte so doch noch ihre Predigt beenden, die die Erwachsenen mit großer Aufmerksamkeit verfolgten.

Im Anschluss an den Gottesdienst warteten im Vorraum der Kirche Kaffee, Tee, Brot und Kürbissuppe auf alle Gottesdienstbesucher und viele ließen sich einladen, noch eine Weile zu bleiben, und kamen ins Gespräch.

Jeder suchte sich in oder vor der Kirche sein Plätzchen dafür - die Großen und die Kleinen und alle gingen satt und zufrieden nach Hause.

Es war eine wirklich schöne erste ChurchNight und sicher nicht die letzte.

Ein großer Dank an dieser Stelle auch an die Helfer im Hintergrund, die uns tatkräftig beim Kochen und Einkäufen unterstützt haben.

 

 

Janina Sauermann



Ferienpassaktion: CVJM-Hockey (Floorball)

Am 30. Juni hat der CVJM Sinn von 10:00- 12:00 Uhr im Bürgerhaus Fleisbach CVJM-Hockey angeboten. 7 Kinder zwischen 8 und 13 Jahren waren dabei.

Zuerst bekam jedes Kind einen passenden Schläger und es gab eine kurze Einführung in die Sportart Floorball. Anschließend konnten sich die Kinder bei verschiedenen Übungen und Staffelspielen mit ihrem Spielmaterial vertraut machen und sich gleichzeitig aufwärmen. Nach ein paar Dehnübungen und einer Trinkpause ging es weiter mit Schusstraining.

Hierbei haben die Kinder den Unterschied zwischen Schlag- und Schlenzschuss gelernt, geübt sich gegenseitig zuzupassen und natürlich das Tor zu treffen.

Zum Schluss gab es natürlich auch noch ein kleines Turnier, wo die Kinder alles Gelernte umsetzen konnten.

Uns Mitarbeitenden (Birgit Wörner, Björn Halmel, Janina Sauermann und Nuria Sauermann) hat der Vormittag sehr viel Spaß gemacht und wir hoffen, dass die Kinder ebenso viel Freude hatten und Gefallen an dieser tollen Ballsportart gefunden haben.

 

Janina Sauermann



CVJM-Freizeit in Montabaur

Das Wochenende vom 8.-10.06.2018 stand in diesem Jahr im Zeichen der Freizeit des CVJM. Nuria Sauermann und Janina Sauermann hatten die Organisation des Wochenendes übernommen - ihnen noch einmal ganz herzlich „DANKE“. Nicht nur die Organisation der Unterkunft in der Jugendherberge

in Montabaur, auch das gesamte Rahmenprogramm, angefangen von den gemeinsamen Unternehmungen, der Buchung der Stadtführung und der Vorbereitung der Bibelarbeit ... alles war perfekt organisiert.

Nach der getrennten Anreise in den eigenen PKW's wurden zunächst die Zimmer bezogen, danach stand schon das gemeinsame Abendessen in der Jugendherberge auf dem Programm. Im Anschluss fuhren wir gemeinsam in die Stadt, um dort einen Kegelabend zu verbringen. Auch wenn kaum jemand Erfahrung mit diesem Sport hatte, so hatten wir doch alle einen Riesenspaß. Dies zeigt allein die Tatsache, dass wir die gebuchte Zeit um eine weitere Stunde verlängerten.

Am nächsten Morgen trafen wir uns wieder zum Frühstück. Danach stand die gemeinsame Bibelarbeit

auf dem Programm. Auch hierbei hatten wir aufgrund des Ansatzes, eine kurze Bildgeschichte darzustellen, einen guten Austausch untereinander und es machte allen viel Freude, so dass die Zeit

schneller verging, als wir alle gedacht hatten. Die Präsentation der gemeinsamen Ergebnisse mussten wir dadurch sogar auf den Nachmittag verlegen.

Nach dem Mittagessen erlebten wir eine gemeinsame Führung durch die Stadt Montabaur, während der wir sehr viele interessante Informationen über die Geschichte und die Gegenwart erfuhren. Im Anschluss nutzten wir die Möglichkeit, die Außenanlagen des Schlosses Montabaur, das als Führungsakademie der Volks- und Raiffeisenbanken genutzt wird und eines der größten Hotels in Rheinland-Pfalz beherbergt, zu erkunden. Eine Führung war leider nicht möglich, zumal das Schloss an diesem Wochenende für eine private Hochzeitsfeier vermietet war.

Nach der Rückkehr in die Jugendherberge präsentierten die beiden Gruppen ihre Ergebnisse der Bibelarbeit. Im Anschluss verbrachten wir einen schönen Spieleabend.

Auch der Sonntag begann mit einem harmonischen Frühstuck. Anschließend fuhren wir in den Nachbarort Wirges, um dort am Gottesdienst teilzunehmen. In Montabaur fand an diesem Wochenende die Einführung eines neuen Pfarrers statt, so dass der Gottesdienst erst am Nachmittag stattfand. In Wirges trafen wir auf einen Pfarrer, der mit dem Ort Sinn durchaus etwas anfangen konnte, denn er war vor vielen Jahren Pfarrer in den Werken Scheuern gewesen, die lange Zeit eine enge Bindung an unsere Kirchengemeinde hatten.

 

 

Ulrich Halmel



Kindergottesdienst zur Tauferinnerung

Passend zum diesjährigen Gottesdienst zur Tauferinnerung war es erneut wunderbar warm und wir konnten einige Wasserspiele machen. Hauptsächlich ging es um den Psalm 23, der ja auch ein beliebter Psalm ist, wenn es um die Auswahl eines Taufverses geht. Einige Kinder hatten ihren Taufvers mitgebracht und die beiden Konfirmandinnen, die uns unterstützen, wussten sogar, dass sie vor vielen Jahren am gleichen Tag getauft wurden.

Außer der Bildgeschichte zum Psalm, die Birgit erzählte, gab es einen Parcours. Einer spielte den Hirten und führte seine Schafe zum frischen Wasser, durchs finstere Tal und vorbei an Feinden ....

Die verschiedenen Wasserspiele machten bei diesem Wetter natürlich ganz besonders viel Spaß!

In der darauffolgenden Pause mit Getränk und Laugengebäck gestalteten wir noch eine Grußkarte für Bettina, die wegen ihrer Erkrankung nicht beim Kindergottesdienst dabei sein kann, und dann ... gab es noch eine Überraschung!



Kindergottesdienst in der Pfingstzeit

Wie hat Gott die Welt erschaffen?

Björn, Birgit und Janina haben dies nach dem biblischen Schöpfungsbericht

sehr kreativ für die Kinder umgesetzt.

Gott trennt Licht von Finsternis – so entstanden Tag und Nacht. Gott sprach und es entstanden Landmassen, dann Pflanzen, Wassertiere und Vögel, Landtiere und die Menschen.

Nicht alles ließ sich am Tisch darstellen und so verbrachten wir auch Zeit auf der Wiese und im Hof.

Um Pflanzen selbst wachsen zu sehen, müssen erstmal Samen in die Erde ... und so machten wir es. Ein kleines Stück Wiese war vorbereitet. Jedes Kind säte Blumensamen aus - die schöne Bienenweide, die im vergangenen Jahr in Sinn an vielen Stellen die Menschen erfreute.

Sterne am Himmel, Sonne und Mond entstanden dann wieder als Bastelarbeit am Tisch.

„Alle Vögel fliegen hoch“.... für dieses Spiel nutzten wir den Hof und genossen das schöne Wetter.

Anschließend entstanden wunderbare Kunstwerke, wie eine Maus und ein Zebra.

Nach all der Arbeit, das konnten die Kinder gut nachvollziehen, braucht man erstmal eine Pause und ist hungrig. Daraus wurde der 7. Tag der Schöpfung: - Ruhetag!!

Am Sonntag nach Pfingsten trafen wir uns zu einem kleinen Gottesdienst auf der Wiese rund um unsere Bienenweide. Die Pflänzchen waren aufgegangen und wurden während des Kindergottesdienstes gut mit frischem Wasser versorgt.

Wie in jedem Kindergottesdienst haben wir zusammen gebetet, gesungen und eine Geschichte gehört, nur dass wir dieses Mal draußen waren - eigentlich genau so wie Jesus. Er zog mit seinen Freunden durchs Land und erzählte den Menschen vom Himmelreich und erklärte den Leuten wichtige Dinge mit Hilfe der Natur. Bäume, Vögel, Blumen, Meer, Weinberge und vieles mehr baute Jesus in seine Erzählungen ein und so konnte jeder leicht verstehen, was er meinte.

Eine ganz bekannte Geschichte steht in der Bergpredigt, die viele von uns gut kennen. Da nimmt Jesus die Blumen und die Vögel als Beispiele und spricht über das Sorgen. Er ermutigt die Menschen seinem himmlischen Vater ganz und gar zu vertrauen und sich keine Sorgen zu machen (Mt. 6, 25-34). Genau das war unser Kindergottesdienstthema an diesem Sonntag. Dabei hatten wir den Gesang einer Mönchsgrasmücke (leider sehr selten) im Ohr und die Blumen auf der Wiese vor unseren Augen.

Zum Ende des Gottesdienstes sangen wir das Vater Unser mit Bewegungen und sprachen den Segen.

Danach gingen wir in den Hof des Kleinen Gemeindehauses zum CVJM-Café, wo leckerer Kuchen wartete. Dort ließen wir den Nachmittag gemeinsam ausklingen.

Der nächste Kindergottesdienst an einem Sonntag findet erst wieder nach den Sommerferien statt und wird rechtzeitig angekündigt.

 

Christine Gerth



1. Arbeitseinsatz des CVJM Sinn in 2018

Am Samstag, den 14. April trafen sich 7 fleißige Helfer im kleinen Gemeindehaus zum Arbeitseinsatz.

Es wurden in zwei Gruppenraumen die Böden geschrubbt, die Waschraume gereinigt, alle Räume entstaubt und der Weg vor dem Haupteingang von Moos befreit.

Eine Pause mit Pizza und kalten Getränken gab Kraft für die restlichen Arbeiten.

Am Samstag, den 22. September findet von 09:00 - 15:00 Uhr der 2. Arbeitseinsatz für dieses Jahr statt. Diesmal wollen wir uns in erster Linie um die Außenanlage kümmern. Sollte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung machen, werden sich im kleinen Gemeindehaus sicher auch noch genügend Arbeiten finden. Wir freuen uns über jede helfende Hand!



Janina Sauermann



Kindergottesdienst in der Passionszeit

Am 18. Februar startete der erste Kindergottesdienst in der Passionszeit Wir erfuhren von Rabi Rabe, wie es mit dem Baby Jesus nach der Geburt weiter ging. Wir hoben dazu Geschichten aus dem Lukasevangelium ausgewählt. Wieder waren Konfis mit dabei und unterstützten das KiGo-Team.

Über Jesus als Kind erfahren wir aus der Bibel nur wenig. Lukas berichtet von einer sehr frühen Begegnung im Tempel. Jesus war erst 40 Tage alt, da traf er Simeon und Hanna. Beide sind schon sehr alt und warten bereits ihr Leben lang auf den versprochenen Retter Israels - so wie das ganze Volk.

Von Simeon und Hanna lernten wir, dass wir alles wichtige über Gott in der Heiligen Schrift, in der Kinderbibel, im Gottesdienst erfahren. Wenn wir beten - also mit Gott reden - dann hilft es manchmal, still zu sein, eine Pause zu machen und hinzuhören, was er uns sagt, so wie Hanna und Simeon von Gott gesagt bekamen, wer dieser kleine Jesus ist - nämlich der von Gott versprochene Retter!!

Beim zweiten KiGo war alles ein wenig anders als sonst.

Die Kinder wurden von Pfarrer Kohlbacher gebeten, ganz vorsichtig am Keyboard vorbei zur Kanzel zu laufen. Dort schauten wir uns gemeinsam die Bilder an Die Kinder hatten viele eigene Ideen und beteiligten sich rege an dem Gespräch mit Pfarrer Kohlbacher über die 4 Engelwesen mit den Büchern in der Hand. Sie stehen für die 4 Bücher, die von Jesus berichten, die Evangelien nach Matthäus, Markus, Lukas und Johannes. Der Evangelist Lukas wird als Stier dargestellt!

Im Gemeindehaus wurde gemeinsam ein Bilderbuch betrachtet, das auf wunderbare Weise die Lebenswelten der Kinder mit der von Jesus in Verbindung brachte.

Anschließend war noch viel Zeit zum Erzählen, Malen und Basteln und um eigene kreative Ideen umzusetzen. Lukas malte eine Bildgeschichte mit Rabi. Das inspirierte die Kinder, die dann eigene Bildgeschichten entwarfen.

Wie jeden Sonntag beendeten wir unseren Kindergottesdienst mit dem gesungenen Vater unser und dem Segen.

Für das dritte Treffen wurde schon Freitagabend vieles vorbereitet. Es ging rund um den Weizen und es sollte ein richtiges Frühstücksbuffet geben. Von Müsli mit frischem Obst über frisch gebackene Brötchen, Marmelade, Nutella, … stand alles bereit.

… doch mit so einem Ansturm hatte keiner gerechnet. Immer wieder ging die Tür auf und immer wieder wurde ein neuer Stuhl an den Tisch gestellt und noch ein Plätzchen gesucht. Schließlich zählten wir 16 Kinder. Dann stellten wir fest, dass es seit dem letzten Kindergottesdienst 2 Geburtstagskinder gegeben hatte, die sich aus der Geschenkekiste etwas aussuchen durften. Wer die Wahl hat, hat die Qual. Es war gar nicht so einfach.

Bei der zweiten Runde probierten einige Kinder auch mal was ganz neues aus und quetschten sich ihre Flocken für das Müsli aus ganzen Haferkörnern. Sie merkten schnell, dass das gar nicht so einfach ist, wie es aussah, und sie richtig mit Kraft kurbeln mussten.

Das Lied vom „Weizen klein und fein" lieferte dann den Einstieg ins Thema, der durch den Dialog zwischen Birgit und Björn vertieft wurde. Sie beschäftigten sich mit der Frage „Was hat denn Weizen mit der Kirche zu tun? Wir sind doch hier nicht auf einem Bauernhof - oder?"

Das ist eine gute Frage - wer kennt die Antwort?

Wie so ein Weizenkorn sich entwickelt, dazu hatte Björn zwei schöne Filme gefunden, die die Kinder mit Freude und Spannung verfolgten.

Die Kinder konnten in kleine Töpfe selbst Weizen säen und dann Weizen-Ausmalbilder gestalten.

Beim nächsten Mal ging es um 4 gute Freunde (genau genommen 5).

Mit Spannung verfolgten die Kinder die Geschichte, wie 4 Freunde ihren gelähmten Freund zu Jesus bringen wollten. Do dos Haus überfüllt war und sie nicht durch die Tür zu Jesus kommen konnten, mussten sie kreativ werden. Sie schleppten ihren Freund hoch aufs Flachdach des Hauses, machten ein Loch in die Decke und ließen ihn dann vorsichtig herunter, so dass er mitten im Raum und direkt bei Jesus landete. Eines wussten sie genau und glaubten es ganz fest: dass Jesus ihrem Freund helfen würde, wenn es ihnen gelingen würde, ihren Freund zu Jesus zu bringen. Dann würde er ihn gesund machen.

Und so kam es dann auch. Der gelähmte Freund konnte nicht nur seine Trage unter den Arm nehmen und laufen, er hörte auch von Jesus die Zusage, dass seine Sünden vergeben sind.

Mit Hilfe eines Kartons und einer Puppe spielten wir die Szene nach.

Anschließend war noch viel Zeit, das Kisten-Haus schön bunt zu malen.

Da war Teamarbeit gefragt und Absprachen, wer wo malt ...

 

 

Christine Gerth